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Inlays sind "in"

Vorteil Inlays gegenüber Füllungen.
Auch wenn Füllungen und Inlays beide dasselbe Ziel haben – nämlich das Loch im Zahn zu „stopfen“ – so unterscheiden sie sich gravierend voneinander.

Die Füllung kommt im weichen Zustand in das Loch und härtet erst im Zahn aus. Der Nachteil: Das Füll-Matetrial kann im Laufe der Jahre schrumpfen und muss meist irgendwann ausgetauscht werden, damit der Zahn nicht erneut von Karies befallen wird.

Das Inlay wird hingegen außerhalb des Mundes gefertigt und als festes Stück im Zahn angebracht. Großer Vorteil: Es behält seine Form dauerhaft. So droht auch nach vielen Jahren keine Gefahr, dass sich irgendwo ein kleiner Spalt bildet, in dem Bakterien erneut eindringen können.

Wer Inlays hat, muss später nur selten „nachrüsten“, zum Beispiel in Form von Kronen oder Brücken. Inlays halten oft ein Leben lang!

Ablauf:
1. Der Zahnarzt entfernt sorgfältig alle defekten / kariösen Stellen.
2. Er nimmt einen Abdruck vom präparierten Zahn.
3. Der Zahntechniker fertigt aus dem Abdruck ein Gipsmodell, als Basis für das passgenaue Inlay.
4. Der Zahnarzt bringt das Inlay am Stück im Zahn an.

Fazit:
Inlays sind oft die bessere Alternative. Vor allem dann, wenn ein Loch schon ziemlich groß ist.
geschrieben am 17.07.2012 um 11:25 Uhr.
 
 
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